Hartes Landleben: Vier Generationen und die Tiere unter einem Dach. Rechts das Scheunentor, links daneben die Ställe und dann das kärgliche Wohnhaus, das zur Hälfte vom Mühlenbetrieb eingenommen wurde.
Nach einer ersten Renovierung wurde das Scheunentor versetzt und die rechte Fassade der Scheune wieder zugemauert. Ein kleiner Ofen, der später zu einem Backhaus umgebaut wurde, ist bereits hinter dem Bollerwagen zu sehen.
Die Familie vor der Eingangstür. Man lebte ohne Stromanschluss, nur ein Benzingenerator und etwas Strom aus Wasserkraft gaben bei Bedarf Licht am Abend.
Der ursprüngliche Zugang auf der Rückseite des Hauses. Schwer zu erkennen hinter den Bäumen: das Wasserrad mit einem Durchmesser von ca. 6 Metern. Die Milchkannen liegen zum Austrocknen auf der Sonnenbank ...
Eine Postkarte zeigt das 1920 erstellte Scheunengebäude (rechts) mit Blick Richtung Süden auf die "Obere Mühle" im Hintergrund.
Der Hof von Osten aus gesehen. Links das Mühlengebäude mit dem Anbau für Federvieh, vorne das Backhaus, rechts das Scheunengebäude.
Das oberschlächtige Wasserrad auf der Südseite der Mühle, wahrscheinlich kurz vor dem Abriss. Durchmesser ca. 550 cm. Vorn die Brücke über den Mühlbach.